ūü§© Berufsbild Influencer | Nr. 85

In der neuesten Folge tauchen wir tief in die faszinierende Welt des Influencer-Marketings ein. Wir erfahren, wie sich der Beruf des Influencers entwickelt hat und welchen Einfluss er auf unsere digitale Kultur aus√ľbt. Wir beleuchten die verschiedenen Facetten dieses Berufsbildes, von der Schaffung pers√∂nlicher Markenidentit√§ten bis hin zu den Herausforderungen des √∂ffentlichen Lebens. Lerne die Geheimnisse und Chancen kennen, die das Berufsbild des Influencers mit sich bringt.

 

 

 

Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema dieses Mal ganz aktuell: Die Digitalisierung auf das nächste Level bringen!

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Thema der Sendung

Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:

 

F√ľr die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen k√∂nnen bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

Inhalte der Sendung: Transkript

(Wir lassen die Sendung √ľber das Tool Wit.ai transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber doch interessant zu lesen.)

 


[0:00] Music.

[0:06] Online-Geister, Radio Benetz Kultur, Social Media und PR. Mit Tristan Werle. Hallo. Und Christian Allner. Willkommen.

[0:15] Music.

[0:22] Heute geht es um das Berufsbild Influencer, Hallo und herzlich willkommen zur Folge 85 der online Geister aus der wundersch√∂nen Halle an der Saale hier im Str√ľhe bei Radiox.
Bevor wir zum Thema kommen, möchte ich nur mal kurz vielleicht zum Sendungstitel auch anmerken. Ich habe ja auch jetzt so einen kleinen Influencer bei mir zu Hause.
Also ich bin, Ich bin vor kurzem Vater geworden. Herzlichen Gl√ľckwunsch. Ja, einfach nur mal als √§h kleine Info in die Runde, also falls ihr vielleicht mal ein bisschen m√ľde klingen oder so was, ich hatte es ja schon vor ein paar Folgen mal angeteasert. Momentan h√§lt sich’s noch halbwegs in Grenzen. √Ąhm aber einfach nur als Info in die Runde.
Und Punkt aus. Lass uns zum Thema kommen. Ja.

[1:02] Onlinegeister, Thema der Sendung. Wie immer unsere drei Hinweise Wir geben einen ersten Impuls zum Thema. F√ľr Feedbacks sind wir immer erreichbar und alle Infos zur Sendung bei online Geister dot com, Social Media Statistik Punkt DE und bei der der Seminar Mediathek. So und wir wollen uns mit dem Thema Influencer auseinandersetzen.
Ganz wichtig, Influenzer, nicht Influenzar, da werden auch immer gerne bl√∂de Witze gemacht an der Stelle. Mhm. Aber √§h Tristan Frage an dich, Thema Influencer, was was kennst du da so, was ist dir da zu viel w√ľrde ich fast sagen? Nee, von der ganzen Weile √§h habe ich den, wenn jemand Influencer sagt, stirbt irgendwo ein Einhorn. Deswegen hat’s keine Einh√∂rner mehr. √Ąh das ist auch schon zehn Jahre her ungef√§hr √§hm und seitdem sind die auch nicht mehr wegzudenken.
Die, Ja, Leute mit extrem vielen Followern auf diversen Social Media Plattformen, die das soweit nutzen können, dass sie damit Geld verdienen, eben durch Werbekooperationen.

[1:58] Oder √Ąhnliches. Genau, unter anderem w√ľrde ich sagen.
Eine Definition beim Internet-ABC rausgesucht, also ein Website Internet minus A B C Punkt DE. Also sehr kinderfreundlich aufbereitet das Ganze und da wurde man definiert Influencerinnen und Influencer sind Leute, die andere beeinflussen Eng Influenz. Wie zieht man sich an? Was isst oder trinkt man? Wie schminkt man sich? Welche Kopfhörer sind angesagt?
Ja genau, das machen einen YouTube-Stars, die zehntausende von Followern haben und sie leben inzwischen ganz gut davon, sie bekommen n√§mlich von den Firmen alle m√∂glichen Produkte, die sie dann in ihren Kan√§len zeigen, benutzen, bewerten und anpreisen. Daf√ľr werden sie gut bezahlt.
Zitat Ende, Definition beim Internet ABC, also wirklich sehr kindgerecht aufbereitet, aber ich finde dadurch schon mal, Einfach nur gute √úbersicht, okay was ist denn ein Influencer an sich im modernen Sinne?

[2:49] Modernes Werbegesicht, also so wie Thomas Gottschleck f√ľr Werbung f√ľr Greeb√§rchen gemacht hat und den kann man auch noch aus anderen Gr√ľnden, Influencer kennt man haupts√§chlich, weil sie auftauchen und ich sehe jetzt auch schon, da ist das Beispiel von Thomas Gottschalk, der auftaucht. Ja.
Ich hatte heute auch √§h f√ľr die Stadt Dessau zum Thema Berufsbild Influencer einen Workshop gegeben, da konnte ich gleich das Material sehr sch√∂n mitverwenden und habe jetzt √§hm bei uns gerade eine kleine Folie mit aufgespielt Influencer in der Geschichte. Und da gibt’s halt eben das Beispiel, Thomas Gottschalk und Gummib√§rchen, der ja wirklich schon sehr klischeehaft damit verbunden.
Na schon Ewigkeiten lang r√ľber, deswegen. Aber es gab auch schon andere Influencer in der Geschichte. Ich wei√ü nicht, welche √§h der, Bildnisse und ich erkenne Goethe, ich erkenne Oscar Wilde Lord sein.

[3:34] Und Mary Shelly aber halb an der Stelle von Lord Iron gewesen Also Lord Biron, englische Adliga und halt eben ein guter Freund von Milchhalle. Genau, die im Jahr ohne Sommer 1816 als sie gerade bei Lord Baron zu Besuch war Frankenstein geschrieben hat. Also auch durch den Roman. Genau, also durch den Einfluss von Viron ist dann halt eben auch die moderne Science Fiction im Grunde erstanden entstanden und Ada Loveles war eine sogenannte Gesellschaftsdame gewesen, also sie hat Gesellschaften gegeben, also, ihrer Zeit oder Partyplanerin, wie auch immer man’s da nennen m√∂chte, √§hm war die Tochter von Lord Byron und die hat halt eben auch zum Beispiel die Grundlagen gelegt f√ľr die moderne Informatik und f√ľrs Programmieren.
Ja, daher kann ich den Namen, stimmt, die hat quasi Programmiersprachen geschrieben, bevor es Computer gab. Mhm. Genau und hat halt eben √§hm diesen gesamten Bereich halt auch sehr stark beeinflusst, genauso wie Goethe, literarischen Bereich, der ja auch seine politischen Positionen durchaus aktiv kennen. Genau, als F√ľr die es nicht kennen, als die Leiden des jungen Werter, als stumm und Drang Roman rauskam, hatte so einen krassen Einfluss gehabt, dass sich sehr viele Leute danach gekleidet haben auf jeden Fall, √§h dass wir auch √§h einfach dieses Vorbild f√ľr sich genutzt haben und angeblich sich auch umgebracht haben, wie Werte im Roman einige Leute. Das ist aber niemals komplett erwiesen worden. Es ist aber dieses diese Urban Legends, sage ich mal. Mhm.
Beleg ist auf jeden Fall, dass es sehr einflussreicher, was er geschrieben hat. Leute haben dar√ľber gesprochen.

[5:02] Und das war einfach Thema √ľberall so bei Wald Goethe neues Buch rausgebracht hat. Genauso auch Oscar Wilde aus einer Zeit sehr bekannter Gesellschafter gewesen und mit so sein bekanntestes Werk √§h hat nat√ľrlich auch sehr sch√∂ne Theaterst√ľcke. Mhm. Ja.
Alle haben nat√ľrlich auch irgendwo ihre Popularit√§t genutzt, um sich halt eben finanziell besser abzusichern oder halt eben eigene Produkte zu verkaufen, wie Goethe und Wild mit ihrer Literatur oder beispielsweise bei neuem Beispiel, Thomas Gottschalk mit Gummib√§rchen.
Oder sonstige, also gerade in der heutigen Zeit, es gibt ja gen√ľgend Beispiele von InfluencerInnen gerade bei diversen Social Media Plattformen.
Doch einmal was in Verbindung stehen und da auch oft ihre Politik mit rein äh läuft, da ja aktuell grade auch Politik immer Aufmerksamkeit erzeugt in alle Richtungen.

[5:49] Und, Was ich persönlich sehr spannend finde, das wäre ähm hier einmal basierend auf Daten von Bitcom eine ähm Statistik, die dann bei Social Media Statistik veröffentlicht wurde, zum Thema, Sichtweisen zum Berufsbild Influenzern unter 41 Parken ab 14 Jahren im Auftrag von Bitcoin Research, wo halt auch 92 Prozent der Befragten gesagt haben, ja ich weiß, Influencer verdienen Geld mit Werbung, 56 Prozent auch gesagt haben, das ist ein ganz normaler Beruf. Ja, 43 Prozent haben dann gesagt, manchmal bin ich neidisch, auf deren viele Geschenke.
Ja und 35 Prozent sagten sogar, ich wäre selbst kennen Influencer. Leute und ab 14 Jahren ähm nach oben offen, also ich weiß nicht, bin der 80-jährige gefragt haben, da brauche ich nicht die acht Prozent, die es nicht wissen.

[6:35] Aber hat eben f√ľr die √úbersicht fand ich das pers√∂nlich echt spannend, √§hm dass wir da halt einfach √§h so eine, so eine Info bekommen haben, okay, es ist ein also die Leute sehen das als ganz normalen Beruf an in diesem Altersfeld, aber zum Gegenentwurf, geht’s jetzt √§h das sind dann Daten von unter 2153 Befragten, November, Dezember 2tausend20. √Ąhm Auf die Frage halt eben, w√§ren Sie im Allgemeinen damit einverstanden oder nicht einverstanden, wenn eines Ihrer Kinder einen der folgenden Berufe aus√ľben w√ľrden und wenn Sie keine Kinder haben, stellen Sie sich vor, Sie h√§tten welche und das fand ich sehr spannend, also wir haben halt eben eine √úbersicht von ich bin einverstanden, sowas ist mir egal, ich bin nicht einverstanden und dann halt nach unten ganz oben nat√ľrlich die die drei As, Arzt, Architekt Anwalt, wobei Wissenschaftler noch √§h leicht √ľber Anwalt √§h kommt. Was ich pers√∂nlich ganz interessant finde √§h mit jeweils √§h √ľber achtzig beziehungsweise Anwalt mit neunundsiebzig knapp unter achtzig Prozent F√ľhrungskraft in einem gro√üen Unternehmen, das ist auch schon wieder so, Hauptsache du bist Chef.

[7:36] Grafiker, Lehrer im guten Mittelfeld, Feuerwehrmann finde ich sehr weit unten, aber wahrscheinlich sind die Sorge der Eltern dabei, dass ein Kind was immer noch toll und damit sind wir noch im oberen Drittel in dieser Liste. Mein kleiner Bruder ist in der Jugendfeuerwehr in seiner Gemeinde und das finde ich super Und dann geht’s halt eben so weiter nach unten mit den diversen weiteren Berufen und was ich pers√∂nlich sehr interessant finde, aus Elternsicht.

[7:58] Social Media Influencer, zum Beispiel Instagram-Star. Damit sind wirklich achtundzwanzig Prozent einverstanden. Ja, wobei es 30 Prozent egal ist, also sie haben weder noch gesagt, aber auch 43Prozent sind nicht einverstanden. Oder? Ich finde das persönlich sehr, sehr spannend, weil mehr Leute dreißig Prozent.

[8:15] Finden, sind damit einverstanden, finden’s toll, also mehr Leute finden es toll, wenn mein Kind Callcenter Mitarbeiter wird, als wenn die Social Media Influencer werden. Auch Bergmann, LKW-Fahrer, Fabrikarbeiter, Rezeptionist, Landwirt, das sind alles wesentlich popul√§rere Berufe als Social Media Influencer. Dass das K√ľnstler √ľber 50 Prozent ist, weil das ist ja eigentlich so der Beruf den Eltern nicht wollen, weil ja, K√ľnstler ist ein Botloser Beruf, da kriegst du nichts, wenn du was Vern√ľnftiges. Und da k√∂nnen wir jetzt rum mutma√üen, wer es √§h kommt, aber ich find’s gerade, also mit LKW-Fahrer Bergmann, Gro√ücenter mitarbeitet. Das ist akzeptiert. Berufe sind als Social Media Influencer. Ich sage mal so, ist nichts gegen Leute, die einen Beruf machen, das sind alles wichtige Berufe und keine Berufe, die man gerne machen m√∂chte. Das nicht. Das ist √§h eine Sache, die erstmal nicht weg LKW-Fahrer wei√ü nicht mit der technischen Entwicklung, selbst fahrende Autos und so weiter auch sonst bei Crosscenter Mitarbeiter die irgendwo anrufen wollen. Aber das im Normalfall keine besonders also finde ich jetzt besonders krass angesehen Beruf weil sie besonders fair bezahlte oder angenehme Berufe dr√ľber, also du malochst in der Regel bei solchen Arbeiten. Du wirst auch Mitarbeiter denke auch gerne ausgenutzt wenn du in manchen Unternehmen arbeitest dass du ja leibliche Erfahrungen machen d√ľrfen im Laufe des Studiums denke ich aber halt eben finde ich sehr sehr spannend, dass die Influencer offensichtlich aus Elternsicht.

[9:37] Sehr schlechtes Image haben, was ich auch schlicht damit erkl√§ren lassen, √§h erkl√§ren lassen kann, √§h dass halt eben Influencer, klar, dass bei j√ľngeren Leuten bekannt, √§ltere Leute k√∂nnen damit schlicht nichts anfangen, weil sie diesen diese Berufskategorie nicht kennen. Das ist, denke ich mal, der Haupt √§h Grund. Da sind sie einverstanden, dass ihr Kind irgendwas macht, wo sie keine Ahnung haben, was da was da passiert.
Ja, ich habe selbst eine Familie gehabt vor kurzem durfte meine Mutter mal jemand anderem erkl√§ren, was ich mache und dann war die Aussagen mein Wissen, ja der macht was mit Computern, Ist nicht falsch Mama, aber Social Media Marketing, Ich glaube Plattformen Bergmann, LKW-Fahrer, Fabrikarbeiter machen da alle aus dem Computer auf der Liste. Ich meine, das ist genauso als w√ľrde an der Rezeption im Krankenhaus arbeiten. Man w√ľrde sagen, ich mache was mit Medizin.
Ja. Ist nicht ganz falsch. Am Krankenhaus macht noch mehr mit Computern als Medizin. Ja, das auch, aber das ist halt eben finde ich statistisch einfach sehr, sehr spannend an der Stelle, √§h was die Verteilungen angeht zum Berufsbild Influencer wird man dann nach nochmal so ein paar Worte mit verlieren, aber einfach so ein paar Zahlen, Daten, Fakten fand ich ganz spannend und hier nochmal, auch wieder von basierend aus dem Jahr 2019 Juli 2019 die Daten. Minimal √§lter und wurden diesmal nur ab 18 Jahren, aber √ľber 2tausend. Mhm.
√Ąhm und befragte dich finden, dass Influencer einen zu gro√üen Einfluss haben, das reicht von 58 bis f√ľnfundsechzig Prozent, ist nach Altersgruppen aufgeteilt. Tats√§chlich finden die 18-bis 24-j√§hrigen mit 65 Prozent.

[11:06] Und in der gleichen Prozentzahl liegen auch die 5undzwanzig bis Vierunddrei√üigj√§hrigen, also 18 bis Vierunddrei√üigj√§hrige sagen so f√ľnfunddrei√üig, 56und Prozent, da ist Influenza einen zu gro√üen Einfluss haben, wurden gegen das Abflach, die √§lter man wird und 55-j√§hrige und √§lter sagen, nur zu achtundf√ľnfzig Prozent, dass sie einen Zugriffseinfluss haben, also auch je j√ľnger, umso kritischer durchaus auch wieder Sinn macht an der, was da passiert. Genau.
J√ľngere haben nat√ľrlich auch mehr Kontakt damit. √Ąh noch krasser sind die Verh√§ltnisse bei der Frage, also Befragte, die manchmal Schr√§gstrich h√§ufig ihre Meinung zu einem Thema oder Produkt durch Influenza √§ndern. Je j√ľnger, umso leichter zu manipulieren k√∂nnte man ja denken. 14 bis 24 Jahre sind die st√§rkste Gruppe von denen, aber immer nur mit √§h nur mit vierzig2 Prozent, also nicht weniger als die H√§lfte haben schon ihre Meinung, ein Produkt ge√§ndert wegen einem Influencer, aber hier auch nur vier Prozent, bei 55 Jahre und √§lter und auch 35 bis 44 kommen nur auf 16 Prozent. Na also das nimmt du gleichm√§√üig ab in den einzelnen Kroaten an der Stelle. √Ąhm wo ich’s auch pers√∂nlich eigentlich Grade bedenklich finde, bei 55 Jahre und √§lter 4 Prozent sagen, dass sie schon mal ihre Meinung ge√§ndert haben, √§h genauso auch sagen 5 Prozent bei der letzten Frage, √§h also Befragte, die manchmal oder h√§ufig ein Produkt gekauft haben, weil es von einem Influencer benutzt oder beworben wurde. Das sind fast die gleichen Zahlen Werte auf jeden Fall.
Aber ich find’s gerade bei der √§lteren Kohorte auch ein bisschen bedenklich, weil j√ľngere Menschen, die sind damit aufgewachsen, die wissen auch im Normalfall.

[12:35] Da mehr Erfahrung, einfach mehr Erfahrungswerte, äh was es halt im positiven oder negativen bedeutet, ältere Leute, Die haben uns erst kennengelernt als sie schon erwachsen, teilweise auch schon älter gewesen sind, sehe ich eigentlich gerade eher bei der altern, alten oder älteren Zielgruppe, ähm da eine größere Gefahr, was Stichwort Manipulation so enkeltrick, Vergleichbares, äh nur auf Social Media Niveau dann gehoben.
Mit angeht, aber es gibt offensichtlich Generationsunterschiede.

[13:02] Influencer richten sich halt gerade an die Jungen, an die Social Media Natives.
√Ąh die mit einem in der Hand aufwachsen und jeden Tag √§h √ľber WhatsApp schreiben und Instagram checken. Und da aber auch nicht alles, was ich, Influencer nennt, ist ein Influencer und nicht jeder Influencer bezeichnet sich auch als Influencer. Also dieser Begriff kommt ja wirklich nur ausm Englischen von Beeinflusser ja. Sein Meinungsbeeinflusser sein?

[13:27] Also generell ist man nicht unsere Meinung Datenschutz sagen.
Ist die Frage also zumindest hatten wir vor kurzem √§h ziemlich krasse Einschaltquoten im Podcast gehabt, als es um das KI-Thema ging beziehungsweise als wir ja bei einem Radio Livestream. Da hatten wir auch √§h ich glaube, das war ein Allzeithoch fast sechzigtausend Livestream-H√∂rer hatten wir √ľber unsere SEO-Folge, also Superschienen-Optimierung gehabt Also es waren ziemlich krasse Zahlen, da k√∂nnte man auch √ľberlegen, okay, sind wir da mit Influencer?
Aber es hat halt viel mit Selbstbild zu tun. Also nach der Definition, die wir zu Beginn vorgelesen habe, geht das ja beim Berufsbild Influencer auch darum, mit dieser Einfassung Geld zu verdienen, dass Firmen dir Produkte geben, die du in die Kamera bewerben sollst √§h und dann auch noch Geld daf√ľr Produkte behalten und bevor es Geld daf√ľr, dass du sie bewirbst. Das tun wir ja nicht Wir reden hier nicht √ľber Produkte, wie toll die sind. √Ąh wir bekommen keine Produkte geschickt und Firmen geben uns auch kein Geld, dass wir irgendwelche Meinungen sagen Trotzdem k√∂nnten wir Influenza sein nach √§hm einem allgemeineren Verst√§ndnis, weil das ja auch keine ist kein Gesch√ľtzberufsbezeichnung oder sowas. Jeder kennt sich Influencer nennen. Das ist wie bei unseren Folgen, die wir schon zu Start-up und anderen Themen hatten. Das sind ja offene Bezeichnungen. Also ich k√∂nnte mir jetzt einen Instagram-Account machen und √§hm mich dort Influencer nennen oder w√§re ich ein, ob ich’s wirklich bin in der Praxis.

[14:40] Keinen. Ja.
Man muss sich halt was suchen, wie man das möglichst viele Follower kriegt, damit Firmen auch bereit sind, dir Geld zu zahlen. Weiß auch nicht zwangsweise, um die Anzahl der Follower unbedingt geht, ähm denn neben regulären Influencern, vielleicht hast du schon mal von Mikroinfluencern gehört?
Es gibt doch alles Mikro äh aber Unterschied ist, aber wahrscheinlich welche, die eine sehr spezifische Zielgruppe haben? Hm weniger, also es gibt äh reguläre Influencer, Mikro- und Nano-Influencer. Nano-Influencer.
Sind welche, die in der Regel so bis 1hundert Abonnenten bei ihren Social-Media-Accounts haben, Microinfluencer sind welche bis zu 1000 Abonnenten und regul√§re Influencer wirst du so ab etwa 1.000 Abonnenten. Das gibt das ist so eine ganz grobe auch diskutierte Einteilung Das ist wirklich eher so als √§hm grobe Schlagrichtung, dass man sich so ein bisschen orientieren kann, aber diese Bezeichnung wird, also Influencer f√ľr generell kann man wirklich sagen, so ab etwa 1.000 Abonnenten bei zum Beispiel Instagram, TikTok, da gibt’s ja auch Plattformen, die sehr influenzalastig sind. √Ąh also quasi Influencers Paradise Aber diese Influencer, √§hm die halt eben in so einer Gr√∂√üenordnung arbeiten, das ist ja dann schon Hauptberuf. Wenn ich aber Mikronadon f√ľr und so bin, dann ist es h√§ufig auch ein Hobby f√ľr Leute.

[15:53] Fußball spielen kann oder es als Hobby im Dorfverein machen kann.
Also da gibt’s ja auch so Unterteilungen, deswegen ist da auch dieser Begriff, das ist jetzt kein gesch√ľtzter Begriff, das ist ein offener Begriff. Jeder kann das prinzipiell machen, jeder kann das machen, aber da auch, es gibt Diverse Plattformen, wo das vor allem mitgemacht wird und dann spielt ja auch noch eine gro√üe Rolle, √§hm was den Aspekt angeht, der des Berufsbildes, also wie sind eigentlich die Arbeitsbedingungen als Influencer? Das kommt dann heute noch im Lauf der Sendung? Ich w√ľrde sagen, jetzt machen wir vielleicht erst mal kurze Musikpause.

[16:21] Es hilft auf jeden Fall als Influencer, wenn man kein schmutziges Hemd anhat und ein h√ľbsches Gesicht hat, Biden kennen sich die n√§chste Band aus, das ist n√§mlich Shirt und zusammen mit dem S√§nger von haben sie Pretty Faces aufgenommen. Dirty Shirt √§h featuring Benji Webbe, aber auch die Musiker Callio und Paul Elea, mit, bunten Multikulti-Genremix, Puttifaces, genauso bunt wie die Band √§h selbst und damit sind wir wieder zur√ľck beim Thema. Online-Geister, Thema der Sendung. Hier bei Radio Corax Thema Influencer heute, genauso bunt wie das bisherige Lied, auch die einzelnen Plattformen bei den Influencern so aktiv sind. √Ąhm.

[17:02] √Ąndert und wandelt sich nat√ľrlich. Also das, was wir jetzt erz√§hlen werden, das hat ein Verfallsdatum zwangsweise, weil die ganze Szene auch sehr aktiv ist und sich ein paar Jahren da komplett neue Plattformen aufmachen k√∂nnen, alte Abschied haben, also Wandel ist stets und st√§ndig dabei. Alleine TikTok wovor wie viel keine Ahnung, zwei, drei Jahren, kaum dr√ľber geredet wurde.
Also 2018 beginnt, hatten die ihren Hype, das ist jetzt f√ľnf Jahre her, immer popul√§rer, also weltweiter TikTok inzwischen √§hnlich viele Abonnenten, also Nutzerinnen wie Instagram, hat auch mehr Nutzerinnen, als zum Beispiel WhatsApp global. Also TikTok ist ziemlich im Kommen. Das ist nicht schlecht. Gerade in anderen L√§ndern. Und deswegen auf Influencer besonders aber die anderen gro√üen Plattformen sind nat√ľrlich Instagram, Beispiel genommen zu Beginn Instagram Models oder Instagram ja Influencer die sich hinstellen in Instagram-Storys √§h Produkte bewerben √§h YouTube nat√ľrlich.

[17:54] Wobei das dann da auch, also je nach Kanal, √§h Video gibt’s ja alles weiterhin √§hm und deswegen auch reine Werbekan√§le mit Influencern, aber auch oft √§h Kooperationen, dass jemand, der generell Videos macht quasi als Influencer und Nebenverdienst dazu holt √§h oder dann in seinem Video auch mal freundlich √ľber eine bestimmte Firma spricht, √§h Produkte in die Kamera h√§lt, die dann bekommt, daf√ľr bezahlt wird. √Ąhm bei YouTube Werbung.

[18:16] Nicht reicht wie so viele die Mainstream bewegen nicht tut hilft das Um die Runden zu kommen und nat√ľrlich Twitch, die das Ganze machen, weil ich mache auf YouTube nur eben live.
Live-Programm ausgerichtet. Nat√ľrlich verdienen da auch Leute Geld durch etwas Geld durch Twitch-Werbung, die geschaltet wird, √§h etwas mehr durch die Abonnements, die man machen kann, aber nat√ľrlich gibt’s da genauso auch Kooperationen oder auch reine Influencer, die ganze Streams machen, einen Nachmittag lang erz√§hlen von tollen Produkten, Stellzeit werden. Genau und stellenweise sind die Plattformen auch so ein bisschen austauschbar miteinander, beziehungsweise befindet sich in direkter Konkurrenz, Instagram und TikTok sind so ein gutes Beispiel, weil die sehr √§hnlich inzwischen Inhalte anbieten. Auch Twitch und YouTube, zum Beispiel im Livestreaming-Bereich und wie gesagt, Instagram TikTok, wenn so Kurzvideos beispielsweise geht.
Mit TikTok ist das ja groß geworden, diese ähm immer auf Dauerschleife laufenden, kurzen Videoclips, die er dann bei Instagram mit der Bezeichnung Reels kopiert wurden.
Vor ein paar Jahren ja auch bei YouTube mit der Zeichnung Shorts. Und das ist ja auch schon wieder so eine Ver√§nderung, wo halt auch, Influencerinnen mitgehen m√ľssen. Zum den Arbeitsbedingungen Berufsbild an sich w√ľrden wir nachher nochmal ein paar Worte sagen. Aber erstmal, wieso √ľberhaupt das Arbeitsumfeld? Im Regelfall sind Influencer bei Social Media Plattformen.
Aktiv. Es gibt auch andere Plattformen, wenn ich’s an die klassische Blogosph√§re, Bloggerinnen denke. Ich habe selbst zehn Jahren √§hm als Buchblogger mal mich verdient und auch innerhalb von ein paar Monaten habe ich dann √§h habe ich Verlage gehabt, die mir dann B√ľcher zum Rezensieren geschickt haben.

[19:43] Das w√§re also das, da war ich im Grunde auch schon ein Buch in gewesen. Auf jeden Fall. √Ąh auch wenn der Begriff damals einfach noch nicht gebr√§uchlich gewesen ist, aber das w√§re auch etwas, was ich dann definitiv h√§tte √§hm beim Finanzamt angeben m√ľssen. Wer h√§tte ich das gemacht?
Das war ein paar Monate, das war ein Hobby, ich hab’s auch sehr schnell dann wieder gelassen aus anderen Gr√ľnden, aber √§hm das ist halt im Grunde auch was. Also man tut da typische Influencer-T√§tigkeiten, ohne halt eben als solcher zu gelten. Ich glaube, das Beispiel ist ganz gut, um eine Unterscheidung zu machen. √Ąh wenn du f√ľr eine Zeitung f√ľr ein Magazin schreibst unter Buchreviews machst oder hier bei sind Radiosender werden wir √ľber Musik reden und Musik bewerten. Das schicken dir die Studios, die Verlage auch direkt an den Sender, an den Verlag B√ľcher und CDs und Musik sowieso. Das hier habt ihr was kostenlos. Bitte gebt noch eine Kritik zu. Das ist aber meistens √§h um, dass, ja, hier habt ihr das halt neutral und f√ľr Geld bezahlt zu haben macht dazu eure ehrliche Meinung. Das f√§llt n√§mlich auch euer Job als Kritiker, als Journalisten, et cetera. Mhm. Dir wurde jetzt unaufgefordert, also ist nicht quasi nachgefragt. Die haben gesehen, du schreibst mir B√ľcher schickt die einfach B√ľcher, hier red mal bitte √ľber diese B√ľcher im Speziellen. Ja, ich wei√ü es deswegen noch sehr genau, weil ich irgendeinen Zombie-Liebesroman geschickt bekommen hatte √ľberhaupt nicht mein Genre gewesen war.
Genau, das ist dann, du bist eine Einzelperson, das ist nicht dein Hauptberuf. √Ąh du bist aber online aktiv und sichtbar. Mhm. Deswegen kommt ein Verlag und gibt dir B√ľcher zum dr√ľber zu sprechen.

[21:07] Genau und Damit ist man einfach durch Tätigkeit schon ein Influencer, ist aber halt eben die Frage, ob man das auch arbeitsmäßig dann ist.
Aber das ist dann noch mal beim Berufsbildsthema, aber neben den, ich sage mal √ľblichen Verd√§chtigen, also Instagram, TikTok, Twitch, YouTube, also die Plattform, die man haupts√§chlich und vor allem mit Influenzertum verbindet, gibt’s nat√ľrlich auch ein paar weitere, also nur mal f√ľr grobe Aufz√§hle auch bei Facebook gibt’s Influencer. Die bezeichnen sich in der Regel nicht so, aber halt auch Teil, also sehr gro√üe Seiten oder Gruppen, wo dann diskutiert wird, die halt auch sehr eine gro√üe Meinung haben k√∂nnen oder wenn ich an Telegram denke, grade w√§hrend der Coronapandemie, wenn ich hier an diesen Attila Hildmann den Querdenker da, den Naidoo, die sich ja in so einem sehr, Ja die sieben √∂ffentliche √§h Titelgruppen, nicht die Kan√§le gegr√ľndet haben die sich da halt eben sehr staatskritisch ge√§u√üert haben, aber halt auch eine sehr gro√üe Followerschaft dort generiert haben. Von dem beeinflusst haben und da halt genauso auch bei Plattformen wie Tumbler, Snapchat, LinkedIn im Businessbereich beispielsweise √§hm oder halt eben auch Dort wirklich noch in einem sehr neutralen Kontext, also bei Pinterest haben wir, wenn Influencer dann meistens auch Influencerinnen, das ist sehr weiblich dominierte Plattform bis heute und, Inhalt √§h sind dort halt eben h√§ufig √§h ja so Hobbys, Basteleien, DIYs, also Do-It-Yourself-Sachen. Gibt’s auch bei YouTube aber h√§ufig, dass dann auch so eine Kombination, dass solche Influencer und Influencerinnen.

[22:29] In der Regel auf mehr als einer Plattform aktiv sind, die haben vielleicht ihre Hauptplattform, aber wenn zum Beispiel ein YouTuber bin, habe ich vielleicht auch, wenn ich im DIY-Bereich unterwegs bin, habe ich auch einen Pinterestkanal. Wenn ich ein äh irgendwie ein Businessguru bin, habe ich einen Link in.
Profil √§h man vielleicht auch bei Instagram, YouTube aktiv oder welche Kunst da auch immer ergeben man kann es auch nicht immer nur auf eine einzige Plattform festzogen letzte Woche √ľber gesprochene Folge √§h dazu. Hier noch jetzt noch Das kommt im Lauf des Jahres noch.

[23:02] Talk Instagram get√∂tet haben soll. √Ąh es ist ja bei BU Real und TikTok so und √§h GAS wird erst der n√§chste B-Reader-Killer gehandelt, also insofern schon paar mal erw√§hnt √§hm auf Twitter √ľberhaupt nicht auf. Es wird da keine Gutplattform f√ľr Influencer.
Gibt’s auch, aber ist halt, aber ich habe’s bewusst erst mal rausgelassen durch den Mask-Faktor. Deswegen, wir wissen einfach nicht Plattform aktuell, Nat√ľrlich es gibt viele viele weitere Plattformen, ich auch √§h durchaus im Nischenbereich, wenn ich einem gerade dieses ganzen Abo denke. Patreon, Stadis sind die typischen Sachen, ich mache irgendwas im Internet anderswo, YouTube zum Beispiel oder Twitch. Mhm. Wenn ihr mich unterst√ľtzen wollt, abseits der √ľblichen M√∂glichkeiten Patreon mit ein paar Bonussachen, Stelly das gleiche, haupts√§chlich f√ľr den deutschsprachigen Raum.

[23:47] Da haben wir auch mal ’ne zu gemacht dann wenn man Dinge machen m√∂chte die Patreon, Steady oder andere Plattformen als nicht allgemein geeignet sehen gibt’s haupts√§chlich bekannt durch die Sexworkerinnen, und √§hnliches aber auch nicht sexuelle Sachen tauchen da auf genau und.

[24:06] Das vierte im Bunde, was wir jetzt bei uns rausgesucht haben, ja. Das ist eine vor allem bei aktuell noch US amerikanisch vor allem basierten, Journalisten, Journalisten beliebte Plattform. Man kann dort sich einen individuellen Newsletter erstellen, hat eben ver√∂ffentlichen und mit Subsack Notes kam vor kurzem ein Feature mit dazu, was sie eine sehr twitter√§hnliche Richtung geht, wo man auch √ľberlegen kann, gerade auch wenn ich so in Richtung von Google beispielsweise schaue bei YouTube haben wir es ja, dass sie auch Beitr√§ge erstellen kann bei Google Maps genauso und da ist halt auch die Frage wie stark Social Media fixiert.
Solche Plattformen vielleicht auch in absehbarer Zeit werden, also als Social-Media-Plattform, gerade wenn ich in Richtung von YouTube und Twitch schaue, die haben jetzt auch solche Abo-Funktionen drinne, was wir bei diesen, Abo-Mitgliedschaftsplattform wie Patreon und vor allem auch also sehr gro√ü sind, Owly-Fans, was ja sehr bekannt ist √§h durch diese vor allem schl√ľpfrigen Themen. Aber Substeak, was zum Beispiel auch in der Nische √§h durchaus eine gewisse Bedeutung hat, Die kennt man ja √§hm als reiner Abo-Plattform und die klassischen Social-Media-Plattformen √§hm haben halt eben z√ľglich ihrer Kernfunktion hat eben denn diese Sachen auch mit erg√§nzt. Also es vermischt sich alles immer st√§rker miteinander, sodass diese knallharten Grenzen, dass man sagen kann bei YouTube mache ich einen Kanal, bei Steady kannst du mich abonnieren. √Ąh gibt’s so demn√§chst wahrscheinlich gar nicht mehr, dass man halt eben auch bei YouTube jemanden abonnieren kann und was Daddy halt die Videos hochladen. Aber viele trauern der gro√üen Firma YouTube nicht und gehen deswegen zu einem kleinen Anbieter.

[25:27] Spezialisiert ist, je nachdem welche Bed√ľrfnisse welches Publikum man √§h Sachen macht und wo du gerade kleine Anbieter gesagt hast, die meisten Influencer selbst sind ja sogenannte kleine Anbieter. Also wenn wir uns halt, also Arbeitsbedingungen, auch Arbeitsbelastungen, wie verdienen eigentlich Influencerinnen √ľberhaupt ihr Geld? √Ąhm da gab’s von clicks safe √§h mal eine sch√∂ne Infografik vor einem YouTube-Star seine Stelle geht komplett frei verwendbar zeigen wollt eben beginnend aber halt eben √ľber Social Media popul√§r geworden und dann halt eben diese Popularit√§t bei Social Media Nutz sind, um Werbung, Produktplatzierung vergleichbares zu machen oder halt auch um eigene Produkte platzieren. Da ist ja beispielsweise hier ein super Beispiel gewesen. Die hat eines Shampoo auf den Markt gebracht, die hat sogar das sogenannte Baby-Phone, das war ein Smartphone gewesen, wo glaube ich auch Unterschrift einfach drauf war oder also das war einfach ein Case gewesen.

[26:26] Einfach die die H√ľlle, wo da halt eben irgendwie individualisiert f√ľr sie.
Oder Lisa und Lena hie√üen die, glaube ich, es waren zwei bei TikTok sehr bekannt geworden mal geh√∂rt. Ja, die haben f√ľr eine Drogerie mal √§h ewig lange gemodelt und dort hat eben auch unter Ihrem eigenen Label Produkte verkauft.

[26:44] Erstmal der Klassiker, √§hnlich wie er auch in der Historie, wenn ich an Goethe denke, der ist halt ber√ľhmt gewesen und das nat√ľrlich auch daf√ľr f√ľr seine f√ľr seinen weiteren B√ľcher benutzt, um die halt eben dann weiter zu verkaufen, so wie es auch bald zum Beispiel √§hm Wetten das sehr h√§ufig gewesen war. Zuf√§lligerweise war der aktuelle Gast bei Wetten, dass dann auch jemand, der hat gerade seinen Memoirn ver√∂ffentlicht, neue Film rausgebracht und so weiter, so reine PR Veranstaltung und daf√ľr werden nat√ľrlich diese Dienste auch verwendet, genauso auch f√ľr Zum Beispiel Affiliate Marketing, was ein zweites und auch sehr wichtiges Standbein ist f√ľr Influencerin, also mit Affiliateings zu arbeiten. Am √§h meist k√∂nnte man das √ľber Amazon, aber auch √§h alle anderen √§h die meisten anderen Shops bieten das inzwischen an, dass wenn ein Influencer in einem Video was vorstellt, dass du dann direkt unter dem Video in der Beschreibung draufklicken kannst und dann kaufst nicht nur das Produkt, sondern der Influencer bekommt auch einen Anteil von dem Geld du an Amazon dem Beispiel gegeben hast. Viele haben auch tats√§chlich als Unterst√ľtzungsma√ünahme einen generellen Affiliate-Link, der nur zur Hauptsache von Amazon f√ľhrt und egal, was du dann kaufst, egal ob du daf√ľr geworben wurden oder nicht die Person, die dir das verlinkt hat, bekommt ein Anteil von dem, was du gerade auf Amazon l√§sst. Dann in den letzten Jahren auch immer popul√§rer werdend Mitgliedschaften oder Abos, also kennen wir von Zeitungen ja sowieso schon seit Jahrzehnten, Jahrhunderten, dass man die abonnieren kann. Ist ja heutzutage auch mit diesem ganzen Plus Mitgliedschaftssachen kann FAZ die Onlinezeitschrift die Zeitung an sich hat auch diese Artikel.

[28:09] Online anbieten und man die dann halt eben kostenpflichtig abonnieren kann. Das werden diese Mitgliedschaften haben wir auch schon ein bisschen dr√ľber gesprochen und nein schon zwei Folgen gemacht. Ich verweise einfach auf unsere Webseite Onlinegasse dot com. Da finden sich alle weiteren Details. Ja, Events machen die Influencer nat√ľrlich, wo Fans f√ľr Geld Autogramme erhalten k√∂nnen oder mit den Influencern Selfies machen.

[28:28] √Ąhm und teilweise werden nat√ľrlich auch dar√ľber an solchen Events teilzunehmen, weil eine Masse dadurch gezogen wird. Du zahlst Eintritt an die Convention, um dort sehen zu k√∂nnen und die werden von der Convention bezahlt, dass sie dort hinkommen und sie pr√§sentieren. So wie man sie bei klassischen ja auch schon kennt. Also √§h wenn ich einen Filmstars, ein Sternchen denke, der auch einfach, Und √§h ich hatte mal den Fall bei einer Fetcoin war’s gewesen, so ein da durfte da gab’s dann auch die M√∂glichkeit √§hm mit √§h dem Darsteller Anderson, ein exklusives Fr√ľhst√ľck.

[28:59] √Ąhm durchzuf√ľhren. Du hast dann als Fan mit 50 anderen Leuten die Zeit mit ihm verbracht und durftest 500 Euro zahlen.
Das ist exklusiv f√ľr die exklusiv gewesen. Aber das hast du halt auch bei Influencer, also dieses Prinzip an der Stelle, finden sich dort eine genauso und logischerweise verdienen die halt auch ihr Geld durchaus mit Werbung, teilweise f√ľr sich selbst nat√ľrlich aber halt auch √§hm das halt die Plattform allen voran YouTube und Twitch recht bekannt wird, dass da halt eben Werbung platziert wird, die √§hm jeweiligen Kanalinhaber, also YouTube sagt dann, hey, die Leute sind wegen deines Videos auf unserer Plattform gegangen. Wir durften deswegen ja Werbung anzeigen und du kriegst eine Gewinnbeteiligung, die aber sehr gering ausf√§llt, kann ich sagen. Fast alle YouTuber, die davon leben k√∂nnen, andere Standbein mindestens Patreon oft eben wie die Influencer, die anderen Sachen, die wir eben erw√§hnt haben. Nur bei YouTube sage ich mal, wird pro Klick bezahlt, aber circa 1tausend Klicks ergeben, etwa einen Euro vor Steuern, ganz wichtiger Hinweis noch und bei Twitch, da haben wir extra recherchiert, also man bekommt etwa 1hundert US-Dollar, wenn man als Creator bei Twitch mindestens 40 Stunden im Monat gestreamt hat und.

[30:03] Mindestens zwei Minuten Ads zu jeder Stunde, gelaufen sind. Also das ist schon recht komplexe Bedingungen wie viele dahin geklickt haben. Hauptsache du hast zu viel gestreamt und Werbung wurde gezeigt. Man sieht, das ist ein v√∂llig anderes Berufsbild, vielleicht auch deswegen nicht so angesehen wie wir zu Beginn gesagt haben. √Ąh da, Was am Ende ankommt, schwer vorherzusehen und √§h auch unsicher ist. Du machst nicht dein √§hacht Stunden am Tag, 40 Stunden die Woche Job hast am Ende dein Gehalt auf dem Konto, sondern du machst hier was, machst da was. Hier kommt ein bisschen was rein, da kommt ein bisschen was rein, da die Werbung, da das Abo, da das Event, Und da sind wir dann in meinem Fachbereich. Ich bin ja mehrfacher Unternehmensgr√ľnde und genau das ist man als Influencer in der Regel. Selbst√§ndig. Also man ist genau selbstst√§ndig hei√üt selbst und st√§ndig f√ľr alles verantwortlich. √Ąhm da k√∂nnen wir auch gerne ein paar Episoden mal zu dem Thema mitmachen, aber vor allem geht’s halt eben beim Influencer-Tun, beim Influencersein eigentlich darum, ich bin in der Regel, wenn ich’s jetzt irgendwie in Leinworten zusammenfassen m√ľsste, ich bin selbstst√§ndiger K√ľnstler.

[31:03] Im Regelfall. Ja. In irgendeiner Form. Auf neuer halt eben bezeichnet gerne, aber wegen deiner Pers√∂nlichkeit. Also du hast irgendwas Besonderes, weswegen Leute dir voll du kannst sie nicht einfach irgendwie hinstellen und komplett trocken √ľber das neue Supershampoo, Reden das Trockenshampoo vielleicht doch ich glaube, dass die Kompass auch bei den √§lteren Leuten nicht so gut an, haben eine sehr flippige, gezielt auf die Jugendlichen eingehende Art, die sehr extrem wirkt auf auch auf mich schon teilweise. Ja, extremste, was die S√§ulen halt auch einfach N√§he suggerieren N√§he herstellen, die Zoo, die so niemals gibt.
Abend ist ja häufig dabei Influencern das Problem, da habe ich heute auch bei äh meinem Workshop so ein paar schöne Beispiele gehabt, auch eine äh inzwischen ein bisschen ältere Dame, aber noch jung genug, dass die halt eben gesagt hat, ja ich war auch das totale Markenopfer gewesen damals von Bibi und Co Ich habe den ganzen Scheiß gekauft, auch irgendeine 800 Euro teure Uhr, die die mal in die Kamera gehalten hat. Also wo sie selbst bei sich gesagt hat, ich bin auf diesen Mist damals reingefallen als Teenager. Ja Manipulation aufs Thema. Parasoziale äh Beziehungen, da können wir eigentlich eine Folge zu machen, also sowieso Stichwort Neuromarketing haben wir schon gemacht oder auch diese Dark Patons, die auch von Influencerinnen durchaus aktiv genutzt werden zu.

[32:17] Genau und wie gesagt, da also halt eben, wir sind in den Bereichen von Unternehmensaufbau, Unternehmensorganisation, ich muss mir Rechtsformen auswählen, all dieser ganze unternehmerische Spaß.
Und dass √§hm ja Influencer sein ist auch nicht einfach, da gibt’s n√§mlich die sogenannte Dreizehn-Sieben-Formel, also 13 Stunden t√§glich, sieben Tage die Woche arbeitend.
Das ist ein hartes B√ľffels wenn ich werden m√∂chte, muss sich stets und konstant arbeiten. Da gab’s auch mal eine Influencerin, die hatte gemeint, als ich mal zwei Wochen Urlaub gemacht habe, ich habe zehn.tausend Abonnenten verloren.

[32:50] Im Urlaub weiterarbeiten, im Urlaub weiter Content produzieren, Sachen in die Kamera halten, um √§h Zuschauer werben Ja und da gibt’s wirklich Arbeitstiere, die kriegen da auch ordentlich was hin, aber allein schon, wenn du zum Beispiel zwei YouTube-Videos in der Woche Zehn-Minuten-L√§nge beispielsweise ist was?
Das ist mehr als eine 40 Stunden Woche f√ľr dich, Du musst ja das Ganze aufnehmen, schneiden, Skripte dir √ľberlegen, Nachbearbeitung machen, √§h noch dieses und jenes, also das ist ein sehr, sehr gro√üer Aufwand.
So was halt eben herzustellen. Deswegen gibt’s ja bei TV sehr noch mal eine Pause, den man von au√üen oft nicht sieht. Man denkt da sind 10 Minuten Video. Man w√ľrde da gemacht haben, eine Stunde vielleicht. Nein, eine Vollzeitjob, ein paar Videos in der Woche rauszuhauen, k√∂nnen wir als bestes Beispiel uns nehmen. Unsere Sendung ist 50 Minuten lang am Anfang, als wir die Onlinegasse produziert haben, wir haben drei Tage gebraucht mit also inklusive Skript schreiben und Rechercheaufnahmen nach Bearbeitung et cetera. Genau. Wir sind jetzt ein bisschen trott und uns hilft es auch dass es √§h dass dass wir das nur einmal im Monat machen. Ja, aber ich habe auch selbst f√ľr mich gesagt, also einmal im Monat ist mir manchmal schon zu viel, einfach aufgrund von sonstigen Belastungen. Aber das ist halt eben, das ist Influencertum. Du musst stets und st√§ndig.

[33:59] Da sein und das kann nat√ľrlich auch Tribut fordern. Alkohol, Panikattacken, Burn-out, da √§h oder Steuerung F, okay. Genau. Format bei Funk dem jungen Content-Netzwerk der √Ėffentlich-Rechtlichen √§h zum Thema hat ihm Influencerinnen √ľber psychische Belastungen schon mal eine Folge dazu gemacht. Da verweisen wir √§hm einfach mal mit drauf, denn Das ist auch etwas, wor√ľber selten gesprochen wird, auch zum Beispiel bei mir im unternehmerischen Bereich, was halt auch solche psychischen Belastungen, was Burnout angeht, was Depressionen angeht stand selbst auch schon mal kurz vor einem Burnout vor ein paar Jahren. √Ąh und auch was Sonstige Belastungen angeht, man muss damit klarkommen k√∂nnen. Man muss damit klarkommen wollen an der Stelle. Das kann auch eine sehr sehr extreme Belastung sein.
Geistig wie auch körperlich, je nachdem, was man so macht als Influencer.
Da gab’s n√§mlich auch √§hm zwei gute Beispiele. Einmal Essana Onil hei√üt die gute Dame, war eine australische Influencerin mit 16 angefangen und 18 Nervenzusammenbruch bekommen und die andere Sophia Thiel, eine √§h deutsche Fitnessinfluencerin habe ich schon mal geh√∂rt Ich kenne kaum aktive Influencerinnen erst, sobald sie √§h irgendeine Kontroverse erzeugt haben, √§h landen die bei mir im Dunstkreis.
Und die hat halt eben auch sich vor allem, also der war halt eben ähm relativ dick gewesen, mal eine Weile und hat dann halt einfach quasi ihren Kanal zu dem Thema aufgebaut, okay wie kann ich trainieren, wie kann ich schlanker werden, wie kann ich halt eben fit sein.
Und das hat auch solche Extremfr√ľchte getragen, dass die ein knappes Jahr lang weg war.

[35:26] Einfach mit diesem psychischen Druck, mit dieser ständigen Selbstperfektion, wo halt auch Leute.

[35:31] Hat eben äh allein schon irgendein kleines Detail in der Motor, da ist ja trotzdem noch ein Fettpölsterchen dran oder so was. Das hat ja auch sehr viel mit Selbstbild, gerade auch bei Frauen zu tun, ja gesellschaftlich sowieso schon unter Druck stehen, immer.

[35:42] Alles perfekt k√∂nnen zu m√ľssen. Die Bilder, das ist auf jeden Fall eine krasse √§h Verwandlung, die ihr K√∂rper durchgemacht hat und das war aber alleine das √§h das zu schaffen ist schon ein Haufen Arbeit an sich, dann aber noch das √§h auf √§h √Ėffentlichkeit alles auszubreiten und den ganzen ganzen Feedback abbekommen.
Das kann ich mir nicht vorstellen, das muss es sehr heftig sein. Ja, deswegen der Vollst√§ndigkeit wegen sein, das auf auch auf jeden Fall mit erw√§hnt und Influencerinnen Mit denen kann man auch gut arbeiten, gerade Unternehmen machen das nat√ľrlich sehr gerne, aber alles hat seinen Schattenseiten, alles hat auch seine Glanzseiten, aber alles hat auch seine Schattenseiten, aber deswegen so als Kleiner √úberblick zu der Thematik. An sich erstmal, was ist eigentlich ein Influencer? Wir wollten uns ja bitte Berufsbild Influencer auseinandersetzen. Wof√ľr man Influencer-Marketing vielleicht gebrauchen kann? Es gibt ja auch Influencer-Marketing, also Disziplin. Das ist ein eigenes Folgenthema. Heute ist es wirklich erst mal darum geht, okay, Liebe Leute da drau√üen, liebe Onlinegasse, ihr wollt Influencer werden? Okay, das beinhaltet das alles. Mal f√ľr einen kleinen viel Arbeit, ohne dass √§h sicher am Ende Geld auf dem Konto ist, Das ist mein Arbeitsalltag. Aber es macht durchaus Spa√ü. Also es kann auch Positives haben, aber jeder muss sich da selbst entscheiden. Ja. Aber du hast noch ein Thema.

[36:53] Infografiken und alle aktuellen Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven Zweiminutenbriefing als Newsletter unter Onlinegasse dot com Schr√§gstrich Newsletter zu abonnieren.
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Quellen & Links

  • siehe SocialMediaStatistik.de

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