ūüĒĒ SaaS – Wie gut ist Software as a Service? | Nr. 95

In diese Folge diskutieren wir die Ver√§nderungen, die SaaS-Modelle in der Softwarenutzung f√ľr Unternehmen und Einzelpersonen hervorrufen. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile von SaaS, verschiedene Arten wie PaaS und IaaS, ethische Fragen wie Click-Worker-Ausbeutung und betonen faire Gesch√§ftspraktiken sowie Innovation in der SaaS-Branche. Zum Schluss teilen wir Tipps zur Nutzung von SaaS-Modellen und laden zur Teilnahme an der Onlinegeister-Community ein.

 

 

 

 

Thema der Sendung

Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:

 

F√ľr die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen k√∂nnen bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

Inhalte der Sendung: Transkript

(Wir lassen die Sendung √ľber die Tools Wit.ai und Auphonic transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber doch interessant zu lesen.)

[0:00] Der Online-Gaster-Newsletter, das zwei Minuten Briefing f√ľr Homeoffice und die digitale Transformation. Wir helfen dir im Homeoffice durchzustarten und die digitale Transformation inklusive Social Media, New Work und Co zu meistern Seit 2016 jeden letzten Montag im Monat, jetzt abonnieren. WWW Onlinegeister dot com Schr√§gstrich Newsletter. Wir sind Teil von der Seminar.

[0:19] Music.

[0:25] Online-Geister, Radio benetzkultur, Social Media und PR mit Tristan Bärle. Schönen guten Tag. Und Christian Alner. Willkommen.

[0:34] Music.

[0:42] Und heute geht es um S AS, da Software, es ist Service und damit hallo und herzlich willkommen zu f√ľnfundneunzig, Der Online-Geister in Halle an der Saale, hier im Studio von Radio Korax und wir kommen gleich zum Thema.

[0:59] Online-Geister, Thema der Sendung. Wie immer unsere drei Hinweise. Erstens, wir geben einen ersten Impuls zum Thema, zweitens alle Infos zur Folge wie immer unter Onlinegeister dot com und, Drittens, Onlinegasse gibt es seit 2016 im Radio als Newsletter und Podcast. H√∂rtens Archiv, gebt Feedback und denkt dran, Online-Geister helfen euch mit Digitalwissen weiter. Und, Zu Beginn ein paar Fragen, wer k√ľmmert sich eigentlich um die IT? Bei uns, bei den Online-Guccern, das tue ich aber vielleicht kann ja SARS an der Stelle helfen. Zahlen bitte viel f√ľr die Software. Es ist gen√ľgend, aber vielleicht kann das ja sowas helfen. Hast du √ľberhaupt Ahnung von Software? Mit Sars hast du ja Profis dann in der Hand, Musst du immer ins B√ľro, um da arbeiten zu k√∂nnen? Na, wir m√ľssen ja ins Studio, um aufnehmen zu k√∂nnen, aber vielleicht kann SARS uns da helfen, von √ľberall aus arbeiten zu k√∂nnen. Also wir haben so √§h gerade mit ein neues kleines Neues √§h Modul versucht, Aufh√§ngerfragen. Das ist jetzt eher auf eine witzige Art und Weise gewesen, aber das war uns halt eben mit dem aktuellen Thema aus dieser so Probleml√∂sungssicht erstmal ein bisschen besch√§ftigen. Also was kann, was will, was soll SARS eigentlich l√∂sen. Und √§h wir haben sie schon ein bisschen anklingen lassen, f√ľr die, die es nicht kennen, ich sag’s gleich mal, Software as a Service ist ja die Kurzfassung, hattest du ja auch gerade schon. Ja. √Ąhm AAS.

[2:18] Abgek√ľrzt. Also wir werden uns mit Software nicht mit Hardware, sondern mit Software auseinandersetzen und da w√ľrde ich auch als einen kleinen Einstieg mal von √§h Captara, das ist ein US amerikanische Plattform, die Tech-Trends Service224 mal √§h zitieren wollen, wo √§h vierhundert und sieben US-Software K√§uferinnen √§h gefragt wurden, ob sie ihren Kauf bereut haben und warum.

[2:43] 41 Prozent haben gesagt, es hat sie äh weniger kompetitiv gemacht also Wettbewerbsfähigkeit wurde verringert. Ja. Als Software gekauft haben die gleiche Anzahl, nicht unbedingt die gleichen Leute, aber die gleiche Prozentzahl, 41 Prozent haben gesagt, es war zu teuer zu viel Geld eingesteckt. Ja.

[3:04] Ich find’s supertoll. Die n√§chste Antwort. Also ich mache bei mir √§h bei unserem Start-up, der Seminar halt auch so Human Resources und solche Consulting Sachen und dann halt eben hier 40 Prozent sagen Hating Using it, also unsere Mitarbeiter haben’s Schei√üe gefunden mit dieser Software neue Software, wo man lernt, mit umzugehen und macht nie, was man will. Ja und ich bin gerade bei solchem Personalteam, das wird immer gerne vergessen, dieser Faktor, Mensch. Ja, an der Stelle. Die Leute m√ľssen’s auch akzeptieren, mit so was arbeiten. Es bleibt √§h h√∂helichen Niveau f√ľr die n√§chste drei. Achtunddrei√üig Prozent, so rum. √Ąh es hat sie weniger produktiv gemacht. Wie dir eigentlich helfen soll, hat daf√ľr gesorgt, dass weniger gearbeitet. Also weniger Gabel werden konnte. Genau, also genau das Gegenteil erzeugt Und 36 Prozent genau. √Ąh also es war sehr schwierig, umst√§ndlich zu verwenden. Also genau auch das, was der Software eigentlich nicht sein soll. Die anderen Bayern M√∂glichkeit auch noch mal rein. Die Leute haben Rast damit zu arbeiten, sind weniger positiv gewesen und es war schwer, damit umzugehen, das doch bl√∂d. Wer will denn dann noch Software kaufen, wenn solche Sachen bei rauskommen also f√ľr Euch, liebe H√∂rer da drau√üen, beziehungsweise f√ľr alle, die in irgendeinem Unternehmenskontext arbeiten und mit Software zu tun haben, logischerweise hei√üt es dann also, was soll gute Software k√∂nnen? Sie soll einfach sein, sie soll produktiver, wettbewerbsf√§higer machen. Sie soll nicht viel kosten und sie soll gerne verwendet werden. Gleich mal zu ein paar Tipps an der Stelle. Mich w√ľrde mal interessieren, ein anderes Thema, aber welche Berufe heutzutage noch absolut.

[4:29] Gar nicht mit Softwareber√ľhrung kommen, so rein null Da k√∂nnen wir gerne mal eine Folge beraten. Ich habe einmal im halben Jahr mit der Bundesfreiwilligendienstleistenden Seminar durchzuf√ľhren und da gibt’s durchaus welche, die damit noch nicht gro√ü zu tun haben. Also kein Hausmeister an Schulen beispielsweise muss nicht unbedingt sein. Ja. Viel mit arbeiten, aber meistens halt so ich sage mal so typische Handwerke, typische Hilfsberufe, da muss es nicht unbedingt so ein Handwerker, der macht so eine Rechnung mit Excel oder so.

[4:58] Ich habe teilweise Papierrechnungen von einigen dort, sogar handgeschrieben bekommen. Aber vielleicht mal ihr H√∂rer da drau√üen, egal ob Podcast oder Radio, wie wie schaut’s denn da bei euch aus? Habt ihr In irgendwelchen Kontexten garen nicht mit Software zu tun oder kennt ihr Leute? Schreibt’s uns gerne mal in die Kommentare, beziehungsweise an Info at Onlinegeist dot com, euer geht auf die Webseite von uns, da k√∂nnt ihr uns auch was einsprechen, wie ihr das seht. Denn v√∂llig unabh√§ngig jetzt von den √§h ja we gred full √§h Sachen, also die, die’s bereut haben, Software zu kaufen, sagen, in derselben √§h Umfrage, aber auch sehr sehr viele, also dass die meisten Organisationen planen 224 im laufenden Jahr mehr Geld auszugeben Prozent sagen, dass sie etwas mehr oder viele mehr Geld ausgeben wollen. Davon 2zwanzig Prozent, viel mehr und 43 Prozent etwas mehr, Sechsundzwanzig Prozent, da waren die 100 schon wieder fast voll, sagen, dass sie ungef√§hr das Gleiche ausgeben wollen und nur 10 Prozent der Befragten geben an, dass sie weniger, Software ausgeben m√∂chten? Genau, also 90 Prozent sagen, mindestens dieselbe Menge bis mehr und lege 10 Prozent w√ľrden weniger ausgeben und vielleicht waren das genau diejenigen, die es halt sehr, sehr bereut haben. Software zu kaufen, weil sie sie vielleicht nicht mehr gemacht haben und deswegen haben sie nicht mehr so viel Budget und kann da sa√ü eine L√∂sung sein, Fragezeichen.

[6:19] Wollen wir mal kl√§ren. Genau. Erst mal kurz f√ľr Grundlagen, was ist denn √ľberhaupt Sass? Wir haben das schon gesagt, Software ist Service, aber was hei√üt das eigentlich? Ich habe ja mal recherchieren ein paar Definitionen gesammelt. Oxford Dictionary, das sagt eine Methode der Software Bereitstellung und Lizenzierung, bei der die Software online √ľber ein Abonnement abgerufen wird anstatt sie zu kaufen und auf einzelnen Computern zu installieren. Die Wikipedia macht eine sehr gro√üe Definition auf Software Assess Service bezeichnet auf Cloud-Computing, also in der Cloud basierende Dienstleistungspakete zur Anwendungssoftware Bereitstellung mit Anwendungssoftware, welche Unternehmen und Organisationen bei der Umsetzung ihrer internen Prozesse n√ľtzt. Mit der Bereitstellung verbundenen Dienstleistungen werden die spezialisierte Anbieter √ľbers Internet offeriert und erbracht. Also auch hier wieder, es wird nicht installiert auf dem √§h, PC, sondern √ľbers Internet, √ľber die Cloud wird darauf zugegriffen.

[7:15] Wobei ich sagen muss, √§h von den Definitionen f√§llt mir die letzte pers√∂nlich am besten. Da ist Quelle Jodos. Jonus sagte bei SAAS wird Software als Service √ľber das Internet zentral bereitgestellt, Nutzer legen, individuelle Accounts an und unter Umst√§nden anfallende Kosten werden monatlich oder j√§hrlich abgerechnet Die Anwendungen laufen dann nicht √ľber den eigenen Rechner, sondern werden online abgerufen, Bereitstellung, Wartung, Aktualisierung der Programme, ob liegen direkt dem Anbieter. Die Anwender m√ľssen lediglich die Soft √ľber einen Webbrowser ansteuern, Also wieder monatliche oder j√§hrliche, regelm√§√üige Kosten. Nichts wird installiert, log dich ein auf den Browser und zack, da ist dein wei√ü nicht mehr so bekannt, ist der dreihundertf√ľnfundsechzig, beispielsweise gibt’s die durchaus, aber es gibt halt sehr enger Punkt, was ist alles Software, also Service nehme ich auch als n√§chstes direkt auf Also wir √§h kennen jetzt √§hm diese vor allem √§h einer Kollaborationsplattform glaube ich in diesem Kontext. Also wer den Begriff kennt, verbindet’s vor allem mit solchen sogenannten Kollaborationsplattformen, also Google Drive, Google √úberbegriff daf√ľr. Es gibt Microsoft 365 Next Cloud, es gibt der Seminarcampus bei einem regionalen Anbieter.

[8:23] Ich habe zum Beispiel bei mir auch das Problem, dass es irgendwie bei Lego, was ja Klemmbausteine sind, habe den Schirmbegriff kennt keiner. √Ąh deswegen habe ich auch √ľber die okay, wie k√∂nnte man’s nennen? Ich bin da inzwischen auf meinen so quasi Marketingnamen, Homeoffice Cloud einfach gegangen. Ja in der Hoffnung, dass es das halbwegs erkl√§rt, weil am Ende auch ja so was wie Cloud ist ja auch nur ein Marketingnamen oder Bluetooth PC, Irgendwo muss das Ganze ja gespeichert werden und das ist ja auch etwas, was f√ľr Software assed Service v√∂llig normal ist und Ich denke, jeder jede von uns und der gesamte Regenbohne dazwischen wird schon mal in irgendeiner Form mit SAS Diensten zu tun haben, sofern wir jetzt nicht komplett Internetabstinent leben.

[9:03] Da gibt’s ein √§hm paar sehr sehr spezielle, aber mindestens, wenn ich an die ganzen √§h Cloud-Plattformen denke, wo wo ich einfach nur meinen Browser aufmachen muss oder mir gegebenenfalls Software installieren muss kann ich’s benutzen. Dropbox ist so der Urvater von den ganzen, also diese wirklich nur Speicherdienste auch √§hm von Apple des iCloud Drive generell diese gesamte ICloud bei Apple. W√§re auch so eine Leistung, aber da kann man sich schon wieder streiten, ob das jetzt sa√ü oder eine andere AS-Variante ist. Da kommen wir aber noch dazu.

[9:32] Thema Videokonferenz war zum Beispiel Zoom kennen die meisten, √§h sp√§testens seit Corona √ľber f√ľr Konferenzen ausm Homeoffice. Das ist fast √§h ja, immer auf √ľber Browser auch abrufbar. Gibt eine Anwendung daf√ľr, aber meistens klickst du auf den Link und steckst einen Browser. Microsoft bietet das auch f√ľr Teams an, klickst auf den Link, zack, Teams im Browser, Videokonferenz, Cisco Bap ex, big blub Button, der Seminar-Talk, √§h da gibt’s auch wieder Angebote von √§h zum Beispiel auch auf basierend dieses √§h Senf-Call. √Ąh so eine gemeinn√ľtzige Angelegenheit. Von der Schuluniversit√§ten benutzt eben.

[10:07] √Ąh GiC f√§llt mir da auch gerade ein. Das wird auch gelegentlich von √§h Hochschulen √§h gerne mit genutzt. Das ist aber dann schon wieder so, also Software zum Selbst installieren zwar, aber f√ľr die Benutzer, f√ľr die Nutzer, die m√ľssen im Regelfall nicht unbedingt das installieren. Auch durch Google MED ist ja so ein √§hm Beispiel f√ľr eben, Browser-Anwendungen. Microsoft m√∂chte ich da pers√∂nlich eigentlich gar nicht mit reinz√§hlen, weil √§h also ich sag’s dort Teams ist zwar eine nette Anwendung, ja, aber im Normalfall m√∂chte er so gut wie jede Microsoft Software sich bei dir auf den Rechner runterinstallieren. Also eine richtige Software, Access Service, also im Sinne von Cloudanwenwendung finde ich Microsoft irgendwie nur so halb. Es geht zwar auch in der Cloud, aber Microsoft will’s eigentlich immer bei mir Software auf dem Rechner haben. Aber so bietet es eben auch an. Du kannst dich hier auf dieser Seite einloggen und da hast du halt Outlook, Office, was immer du gerade brauchst f√ľr Microsoft und den Zwang inszenieren zu m√ľssen. Also es gibt’s inzwischen auch. Wir ziehen damit.

[10:59] Ja schon, aber √§h irgendwie will Microsoft trotzdem immer alles runter also √§hnlich wie Zoom, dass zum Beispiel ja auch macht. Da muss ich sagen, also Buschmann, Lanze brechen f√ľr da die Google-Leans, die das zum Beispiel nicht machen, also im Sinne von Software, es ist Service, finde ich die da √§h eine purere ungefiltertere, unverbessertere Form, √§h genauso auch eben zum Beispiel unter der Seminarcampus, was ja auch √§h ein √§hm technologischer Basis von der Next Cloud ist, wo wir halt eben auch wir k√∂nnen mit Zusatzkomponenten arbeiten, aber prinzipiell √§h funktioniert das alles und standardm√§√üig halt eben im Browser, also Egal welches Betriebssystem, egal welcher Browser, egal was f√ľr ein Endger√§t, das ist ja der Sinn bei Software assesservice. Du brauchst halt einfach nur eine internetf√§higes Ger√§t und dann kannst du das Ganze verwenden und tut es.

[11:42] Und auch √§h ich meine so was wie √§hm zum Beispiel Spotify √§h wie Die ganzen Social Media Dienste, Facebook, Aggs, Instagram et cetera PP, YouTube als so Mediatheks-Angebot. Sind ja auch alles Software, Servicepakete. Also insofern wir haben alle damit schon irgendwie zu tun gehabt, den Namen wahrscheinlich aber einfach noch nicht geh√∂rt im regul√§ren Alltag. Na gerade bei √§hm, f√ľr Unternehmen wird das √§h sehr gepusht. Hier nehmt doch ihr seid Unternehmen, ihr benutzt viel von dieser Art. Nehmt eure Software, also Service, ihr k√∂nnt super viel sparen, eure Mitarbeitenden. √Ąh w√ľrden das supereasy benutzen. Es gibt euch einfach alles, was ihr wollt, zack auf einem Punkt √§hm und deswegen habe ich dieses Mal als Plastikerlied ausgesucht von Journey anyway you want it, anyway you wanted von Journey hier bei Onlinegeistern auf Radio Korax und alles was ihr wollt, bietet auch Software oder Service.

[12:36] Online-Geister, Thema der Sendung. Unser Thema, Und wie kam das eigentlich dazu? Die √Ąlteren unter euch erinnern sich vielleicht noch, fr√ľher Als mein Gro√üvater mit mir die √§hm Bonbons, die ich jetzt mal aus Markengr√ľnden nicht nennen m√∂chte, √§h gegessen hatte oder verschiedene leckere oder wenn man’s hier in die Mimekultur √§h begeben, Peperage von Remembers, Es war ja lange Zeit nicht so gewesen, dass halt eben alles ein Abo irgendwie hatte. Also es wird auch gerne als Aboisierung des Internets bezeichnet. √Ąh wir haben ja wirklich angefangen, also auch als ich noch j√ľnger war und jetzt war das Internet noch eine coole Sache war. √Ąhm da gab’s halt eben solche Office √§h Angebote, so ist es, als wenn ich das an Microsoft mit Word und Co. Denke, das hast du halt einfach als ein Software geholt, auf deinem rechten installiert und hattest es dann.

[13:25] Bei Software Assess Service sowie allen Nebenformen, die es davon gibt, dieses Service, also als ein Dienstleistung, das hei√üt, du hast es ja nicht mehr √§hnlich wie bei zum Beispiel Netflix oder Disneyplus und was es da so an Musikstreaming. Genau, bei √§h Spotify so das bekannteste auch √ľbrigens europ√§ische Anbieter in dem Fall. Die kommen ja aus Schweden. √Ąhm, Du hast ja nur f√ľr diesen Abo Zeitraum meistens auf einen Monat manchmal ein Jahr. Es gibt auch Live-Time-Deals und so was, aber meistens ist ja so Abo f√ľr einen Monat und dann kannst du halt eben zum n√§chsten Monat prinzipiell k√ľndigen. Das hei√üt, du hast f√ľr diesen Zeitraum mal Zugriff auf bei zum Beispiel Netflix, die Mediathek oder Audiothek oder halt eben auf die, zu dem Zeitpunkt existierenden Softwarevarianteninhalte, Angebot, wie auch immer. Aber du hast ja die Software nicht Du kannst jetzt nicht sagen, ich warum hat jetzt Netflix diesen Film runtergenommen bei sich? Ich will den Film oder wenn ich das Abo dort beendet habe, dann hole ich mir den Film bei mir auf die Festplatte. Nee, geht ja gar nicht. Das ist ja nicht Der ist √§h nicht der nicht der Inhalt von diesen Systemen und das kam ja erst mit der Zeit, weil halt einfach schlicht und ergreifend gemerkt haben, kann ich mir Geld mit verdienen. Aber gerade solche Service waren schon l√§ngere Zeiten.

[14:33] Monatliche Bezahlsachen Also ich denke jetzt an, weil also Cloudspeicher kriegt es schon eine ganze Weile, dass du irgendwas Umsatzspeichers ungebrauchst 15 Jahren so um 2100 herum haben ihren gro√üen Anfang genommen. Ich bin 15 Jahre so schon eine ganze Weile Ja, ist halt die Frage, wie man’s historisch betrachtet, aber des modernen Internets begleiten uns Cloud-Dienst auf jeden Fall. Ich erinnere mich auch an √§lteres, also zum Beispiel genutzt habe, war GMX, weil ich darf meinen damaligen Praktikumsstelle 2tausend7, was hochladen konnte, was ich irgendwo gefunden habe und das Zuhause runterladen konnte. Und das war mit im GMX √§h √§hm E-Mail-Konto mit drin, ja so und so viel Speicher hattest du frei, aber f√ľr richtig viel Speicher musstest du eben monatlich was bezahlen. Mhm. So wie’s halt inzwischen √ľberall los ist. Ja, bei E-Mail-Diensten oder der Cloud des kleinen Mannes √§hm wird das ja auch sowieso seit Ewigkeiten gemacht. Das ist halt immer so ein √§hm so ein kleineres gratis √§h Angebot mitgibt, ist auch bei Cloud sehr verbreitet. Jetzt machen wir es auch inzwischen bei AI angeboten. √Ąh das hei√üt, so Basisfunktionen kostenlos sind und oder mit Werbung versehen √§h oder beides. Und dann hat eben ab einer gewissen Schlagkraft, wenn du halt mehr Speicherplatz brauchst, bessere √§h inhaltliche Antworten keine Werbung. √Ąh dann bitte bezahl daf√ľr oder besser gesagt, dann kommt eben die PayPal und dann musst du bezahlen. Oder halt eben der Klassiker von 14 Tage kostenlos testen und Dann halt eben kostenpflichtiges Abo.

[15:54] Aber das kam mir halt eben √§h mit der Zeit erst. Fr√ľher war das ja so nicht gewesen und √§hnlich wie zum Beispiel in Restaurants ja heute auch zum Beispiel √§h so Buffetrestaurants ja statistisch auch zunehmen. Ja. Ist es halt √§hnlich dort, weil, im Klassenrestaurant, du hast halt eben ’ne auch teils sehr gro√üe Karte mit Men√ľvarianten und die m√ľssen ja jeweils zubereitet werden so einem Buffet-Angebot, denn am Ende √§hnlich wie im Casino. Die Bank immer gewinnt, ist es dort das Restaurant bei Buffet angeboten Es gibt nat√ľrlich manchmal welche, die viel, viel mehr essen, als das, was das dann andere, genau, die das halt eben nicht machen und da hinterfragt euch auch gerne mal bei denen auch Beispielen, die wir schon genannt haben, schaut ihr denn jeden Monat im Gegenwert von eurem entsprechenden Abonnement bei √§h irgendeinem Streaming Sender, gen√ľgend Filme oder Serien, dass ich da die Investitionen lohnt oder h√∂rt, Musik oder was wei√ü ich nicht. Wobei da auch sehr schnell festzustellen ist, was ist eigentlich der Gegenwert Also ja klar, wenn ich ins Kino gehe und zehn Euro f√ľnf mal f√ľr sich einen Vergleich da √ľberhaupt setzt eine DVD oder irgendwie so was kauft von mit den entsprechenden Inhalten. Das wird niemals gleichbleiben. Das wird immer ein bisschen schwanken. Und damit eben gen√ľgend Unternehmen f√ľr sich festgestellt, hey da kann man eigentlich sehr gut vor allem halt eben gleichm√§√üig, regelm√§√üig.

[17:09] Geld mit verdienen, denn ich meine, es gibt ja nicht nur im √§h B√ľro-Office et cetera Bereich, also nicht nur was was Unternehmenssoftware angeht, sondern ja auch gen√ľgend anderen √§h Lebenswelten, Lebensrealit√§ten, aber, da jetzt auf die Details eingehen. Vielleicht erst mal noch mal kurz f√ľr die ganzen Varianten, die’s so gibt Wolltest du direkt hinaus? √Ąh ja genau, also Service ist so das. Der Oberbegriff, das bekannteste, was alle Unternehmen pushen m√∂chten. Genau. An sich der Oberbegriff ist n√§mlich X AAS, was also das X f√ľr das Unbekannte oder everything as service steht und da gibt’s einmal eben diverse Varianten erst mal. Genau, da hat man Platzvermesseservice Also im Gegensatz zu Software, SS-Service, wo sie halt eben √§hm wirklich so eine Einzelanwendung kann, eine Bildbearbeitungssoftware zum Beispiel ist, habe bei Plattform, Assessers halt eben zum Beispiel im Social Media Kontext halt eben gleichgesamte Plattformen oder halt eben ein sammelsurium von Funktionalit√§ten, also wenn ich jetzt mal zwei Beispiele nennen w√ľrde, sowas wie √§h von Adobe, Photoshop, w√§re jetzt Software. Mhm. Das was zum Beispiel canva anbietet, geht ja in so eine √§hnliche Richtung im Sinne von √§h so Bildbearbeitung, Grafiken erstellen, aber bietet halt eben gleich die M√∂glichkeit mit entsprechenden Vorlagen, mit diesen und mit jedem also die erweitern’s einfach noch mal. Also kann Teil einer Plattform sein. Es ist genau so.

[18:26] Gr√∂√üere, der gr√∂√üere Cousin. PA ist von dem SA ist. Und im Unterschied dazu, Infrastruktur Access Service, Das sind dann √§h Grundlagen wie √§hm Menschen, zum Beispiel an Carsharing denke. Ja. √Ąh das muss n√§mlich nicht zwangsweise, weil bei Infrastruktur ist ja nicht nur digital ist gemeint, aber Karschein w√ľrde ja Infrastruktur, jedenfalls Individualverkehr als ein Service. Ich zahle er monatlichen Beitrag zu der f√ľr dieses eine Car Sharing Unternehmen dann √ľberall beliebig ein Auto schnappen Genau und auch Bike Sham, wenn ich hier in Halle an der Saarland Mix denke, was ja zun√§chst Bike mitgeh√∂rt, √§h ist sie genauso was, das ist ja einfach die Infrastruktur, die bereitgestellt wird oder die gesamten, also kann mich ans an Internetleitung denke, Wasser, Abwasser, Strom und so weiter ist er im weitesten Sinne in der Logik des Begriffs eigentlich auch Infrastruktur als ein Service.

[19:17] War ich auch mal ein Stromanbieter einmal im Monat Geld geben muss, damit ich weiterhin Strom bekomme in meiner Wohnung. Gut, wenn man’s so weit sieht, ja, dann w√ľrden wir euch wenigstens dran denken, aber ja. Ja, also wie gesagt, jetzt rein vom Begriff Pferd. Das wird im Normalfall nicht darunter gefasst. √Ąh und meint auch Infrastruktur, digitale Infrastruktur, also dass ich zum Beispiel halt Rechenkapazit√§t, ein gesamtes Rechenzentrum von der Logik her f√ľr mich bereitgestellt bekommen, aber man kann’s auch weiterdenken Content Assist Service ist n√§chster Punkt w√§re dann so ein Streaming-Dienst, Netflix, Disney Plus, Spotify oder wenn ich halt eben Content geliefert bekomme, da gibt’s ja auch inzwischen einige so AI-basierte. Ja ja aber wenn ich √§h ich habe teilweise auch so inzwischen AI-basierte √§hm Tools, die mir halt eben zum Beispiel Social Media Posts gleich vorformulieren, was ich dann direkt ver√∂ffentlichen kann. Das w√§re Zum Beispiel auch Content Assesservice. Und Container ist es Service sind das dann Cloudspeicherdienste.

[20:10] Eine Informatikerausbildung schon mal von den Containern geh√∂rt im Programmier, Informatik, Kontext, ja genau und das ist was jetzt nicht gereut werden. Ach Junge. √Ąh nee also Container meinten die also wirklich eine Containerisierte, so abgegrenzte Anwendung √§h wenn ich jetzt zum Beispiel einen anderen Login-Dienst √§h mitdenke. Also so Single sign on, machen wir nochmal Sendung dazu. √Ąh das k√∂nnen kontainerisierte Anwendungen sein und dieses eben erst Service w√§re dann, halt eben so ein Angebot, wo ich dann halt eben so eine einzelne Containeranwendung habe.

[20:51] Die bald eben dann eben nicht selbst habe, also nicht selbst betreiben muss, sondern von irgendjemandem angeboten bekomme, √§h so irgendwelche Automatisierungsdienste, denke ich jetzt gerade. Also wenn ich so eine Richtung von √§h von sapi your √§h deliver it et cetera beschaut, √§h wo ich dann halt eben auch monatliche Geb√ľhren normal verzahlen muss und dann beispielsweise als, so im Containeranwendung keine Weiterleitung kann ich ver√∂ffentlichen Blogpost und das soll √§h dann halt eben als ein √§h Beitrag bei Ex oder Facebook Bei Social Media Special ver√∂ffentlicht werden oder √§h ich mache irgendeine √§h irgendeine Google-Liste irgendwas rein und √§h dem folgen soll dann Joshua Smarts Thermometer irgendwas anpassen. Das sind so, zum Weiterleiten und das sind quasi solche Kontinenten Anwendungen, also halt eben darf man sich vorstellen, wie eben ein Container etwas abgrenzt das dann halt eben diese, ja, ist dann die IT Metapher daf√ľr. Mhm. So. Grade √§h haben wir schon Sendung dr√ľber gemacht, auch sehr beliebt aktuell immer noch Trend √§h AI, Artefficial Tellgens, Kunst ist Intelligenz, Essensservice Also du zahlst irgendwo mehr, um schon der GPT vier nutzen zu k√∂nnen, obwohl drei Netz kostenlos verf√ľgbar ist. Beziehungsweise die AI-Systeme, die wir kennen, sind ja eigentlich alles diese AIAAS weil das ja alles √ľbern Browser benutzbare Dinger sind.

[22:07] Beispielsweise hatte Envidia angek√ľndigt, dass die mit √§hm Auslieferung von neueren Grafikkarten auch die M√∂glichkeit er√∂ffnen wollen, halt eben lokal auf den Grafikkarten so ein AIS-Themen betreiben zu k√∂nnen. Da hat sich NVDIA in den letzten Monaten sehr sehr stark gemausert, also Gl√ľckwunsch an alle Leute, die in Media Aktien haben. Das ist ordentlich durch die Decke gegangen.

[22:27] Das w√§re dann n√§mlich diese √§h SS-Service-Anwendung oder halt eben, wenn du wirklich so lokal bei dir aufm Computer solche Systeme betreibst. Aber die kennen wir in der Praxis momentan kaum, also JGBT, Google Gemini und Co. Das sind ja alles solche erste Serviceangebote. Auch Data intensive Computing Asses Service. Das ist High Performance Computing hei√üt der Service, das klingt f√ľr mich sehr √§hnlich Genau, geht auch um eine halbwegs √§hnliche Richtung, also Data intensive Computermoment hat eben was datenhungrig ist, was halt eben sehr viel Daten braucht wie beispielsweise AI-Systeme √§h und bei high performance da geht’s einfach dann darum, dass der halt eben sehr sehr ressourcenlastig ja. Sind. Hergeht. Alkretes Beispiel eigentlich hatte man mehrere Bilder, zusammenbasteln wollten, die war relativ gro√ü. Ich lade mir also Open Source Plattform GIMP runter, Pack die Bilder da alle rein. Ich merke schon, wie sie langsam will. Habt ihr so, wie ich haben m√∂chte, dr√ľcke auf Export, st√ľrzt ab. War zu viel f√ľr den? Ich finde eine Webseite, die genau das anbietet, lade die 3 Bilder hoch. Die braucht auch eine Weile. Am Ende zack habe ich zu seinem letztes Bild das Erste w√§re halt eben eine klassische lokale Anwendung. Das Zweite w√§re dann eben dieses also diese Online-Variante im SS-Service.

[23:38] Mein Laptop ist nicht kr√§ftig genug, um das diese √§h Berechnungen hinzubekommen. Deswegen High Performance assa Service. Im Internet gibt’s jemanden mit einem kr√§ftigen Server, der mit anbietet. Die ersten paar kostenlos, hier ist ein bisschen Werbung, wenn ihr regelm√§√üig braucht, zahle ich Geld nat√ľrlich kann man prinzipiell alles als Dienstleistung anbieten. Wenn der Server dick genug ist, kannste Geld verlangen als m√∂gliche drauf zu machen. Mhm. Genau, also ich meine, neben so klassischen Angeboten eben wie Software ist der Service oder √§h Cloud, also Service gibt’s ebenfalls wie gesagt, das mache ich ja zum Beispiel in meinem Unternehmen, wenn wir halt eben unsere Homeoffice Campus anbieten, dann ist es halt eben Software ass a Service in einem ganz normalen halt eben f√ľr Unternehmen, privater M√§nner et cetera Richtung gedacht aber gibt’s nat√ľrlich auch in anderen Kontexten, Stichwort Crime-Messeservice. Sollte nicht verwundern, auch die, organisierte Kriminalit√§t. Wir m√ľssten auch irgendwann mal eine Sendung √§h zu Cyber ich meine zu Cyber-War und so was hatten wir ja schon mal √§h gemacht, aber √§hm der Angriff auf √§h den Landkreis Anhalt Bitterfeld bei uns im Bundesland oder vergleichbare Situation. √Ąh wie da halt eben das eigentlich abl√§uft, weil wirklich.

[24:41] Dieser Hacker sich eigentlich wie mittelst√§ndische Unternehmen inzwischen organisieren. Das ist echt beeindruckend so √§h ja so vor allem aus Russland, Zentralasien kommen da viele, aus diversen rechtlichen Gr√ľnden, aus solcher √§h Kontigruppe, √§h die √§hm einer √§h ist beider gut unvergleichbare. √Ąhm da gibt’s einige, die auch immer mal ihren Namen √§h mit wechseln, aber also wenn ihr unliebsamen Konkurrenten habt, √§h sucht mal Darknet, Service, vielleicht kann ich dir mal weiterhelfen. Ja, das sind dann, wie gesagt, so die dunkleren Seiten, auch gibt’s ebenfalls, das meint jetzt nicht unbedingt √§h.

[25:15] Also in Richtung von √§h so kleine Nebendienstleistungen. Also wenn ich halt jetzt so so Sch√§fer-Klick-Worker Ackerstelle. Ihre Zeitarbeit √§h da in den Bereich rein. Du bist bezahlt, hat aber jetzt schon mal, dass sie sich Arbeiter ausleihen k√∂nnen. F√ľr einen Monat mal wieder zur√ľckschicken, Dass sie irgendwo anders arbeiten. Genau, das w√§re quasi die analoge Variante davon. √Ąh ich denke da vor allem also zum Beispiel so wie zum Beispiel Text Broker, da kannst du halt, auch also Texte in Auftrag geben, die dann von Menschen geschrieben werden und das sind halt eben seine solche Klick-Worker, √§h die halt eben dann f√ľr geringes Entgelt aber auch nicht viel Arbeitsaufwand haben. Ich habe das auch mal eine Weile gemacht und durfte dann halt auch √§h welche Medizinprodukte f√ľr Yu-Gi-Oh Sammelkarten und was wei√ü ich nicht alles. Dann eben Texte schreiben. Das ist eine ziemlich ausbeuterische Sache. √Ąh muss ich zwar dazu sagen, aber das w√§re halt eben auch dieses Service.

[26:05] Und alles m√∂gliche machen lassen m√∂chte. √Ąhm am bekanntesten f√ľr bestimmt eine unserer Zielgruppen w√§re noch Games. Es ist Service oder Gaming, also Service, was ja jetzt gro√üe Gaming Publisher nach vorne bringen wollen, einfach weil die, Leute mit viel Geld und hoffentlich genug Freizeit, das √§h Spiel zu genie√üen. √Ąh jede Menge Geld in so ein Spiel reinbuttern Entweder einen festen monatlichen Betrag. World of Warcraft ist bekannteste Beispiel 20 Jahren exakt an den Start gegangen. Das ist er urahn eigentlich f√ľr √§h wie du wirklich schon extrem erfolgreich. Leute bezahlen da einen regelm√§√üig monatlichen Betrag und bekommen auch regelm√§√üig neuen Content. Den sie auch wieder erkunden k√∂nnen, Spiel Spa√ü haben k√∂nnen und so weiter so moderne Sachen, wo du nicht genau wei√üt, wie viel du eigentlich bezahlst, weil hier mal ein Skin, da mal eine Waffe, hier mal ein paar Level-Ups, √§hm damit du die paar Leute, die √§hnlich aufs Geld gucken m√ľssen, ordentlich Geld ins Spiel reinbuttern Und der die Entwickler versprechen, na ja, wir werden schon neuen Content liefern. Mal klappt es, mal klappt es nicht, wird kontrovers diskutiert in der Szene. √Ąhm ob das so weitergehen sollte.

[27:08] Aber das ist erfolgreich genug ist sieht man letzten Schlagzeilen gemacht dass Hogwarts Harry Potter Spiel Einzelspielerspiel kein Onlinezwang √§h keine Ingame Purches, wird als Flop angesehen w√§hrend des Suicides League reines Gamers Service √§h Ding muss regelm√§√üig was bezahlen √§h repetitive Aufgaben wird als Erfolg gesehen und der wird mehr von diesen Spielen machen weil wohl genug Leute zu viel Geld da reininvestiert haben. Obwohl das √§h Hogwarts-Spiel so erfolgreich gewesen ist, die trotzdem machen also diese Sorge Legacy hat dieses Harry Potter Spiel wird in der Szene, in der Gaming-Szene als definitiv gut angesehen im Verh√§ltnis zu diesem √§h ja okay, The Justic League, also die Suicide Squad spielt ziemlich zerrissen von der Qualit√§t. Aber betriebswirtschaftlich ist das eine halt eben als Flop angesehen und das andere halten unterscheiden. Beim Sinnespieler zahlst du einmal 70, 80 Euro inzwischen und dann nie wieder was? Anderen spielt das vielleicht einmal f√ľnfzig, 60 Euro und dann regelm√§√üig h√∂here Betr√§ge, weil du den geilen neuen Skin haben willst, weil du als Joker spielen m√∂chtest. Ja. Im Kleinkram, also wieder alle meine sagen, wird gerutscht, Nippes.

[28:19] Kitschkrams an sich hat √§h irgendwie so was √§hm und da ist dann eben die Gefahr, gehen Software, also Service auch in die Richtung, Die Gefahr besteht prinzipiell. Ich sehe vor allem aber auch noch eine Gefahr bei einer anderen Sache. √Ąh da w√ľrde ich n√§mlich zwei Ds noch mal ansprechen wollen. Desktop, asses Service, da wissen wir, dass zum Beispiel Microsoft mit Windows 365 so was starten m√∂chte. Also wir haben dann k√ľnftig auch kein eigenes Windows Betriebssystem mehr auf unserem Rechner, sondern es dann auch nur noch √ľbers Internet, also eben ein, Virtualisierter PC. Also direkt ausmloggen wir uns ein und dann wird erst was immer dann bl√∂d ist, wenn ich keine Internetverbindung was in Deutschland nicht unbedingt so unwahrscheinlich ist in einigen Regionen oder generell √§hm aber das sind nat√ľrlich auch die Abh√§ngigkeit von Anbietern erh√∂ht. Ich hatte das Problem n√§mlich selbst auch mal, da habe ich mit √§h einem √§h Adobe-Produkt gearbeitet, wo halt eben auch also Serviceprinzip. √Ąh das hei√üt, du hast da das Problem, √§hm dass halt, wenn du dich einloggst, will das System immer eine Verbindung mit dem Internet herstellen. Ich war da gerade im Zug unterwegs, hatte keine Internetverbindung, wollte halt eben √ľber dieses Adobe Produkt ein paar Sachen bearbeiten. Ging nicht.

[29:24] Weil ich eben keine Verbindung mit dem Internet herstellen, dass du schon l√§ngst raus bist aus dem Abo Ja, was in Eva definitiv nicht der Fall war, aber das ist ja so das eine Problem eben diese Abh√§ngigkeit von Netzinfrastruktur und diese Abh√§ngigkeit vom Anbieter an der Stelle Ein Hoch auf Linux und, Das andere w√§re ein Device, es ist Service, also Vermietung von zum Beispiel PCs, von Druckern, also die mietest du, die kaufst du nicht an der Stelle. Bei Druckern ist das ein B√ľro sozusagen relativ normal, dass die gemietet werden h√§ufig genug, aber das wird ja auch erweitert, wenn ich an diverse Autobauer denke, So kann die, also Sitzheizung ist zum Beispiel bei dir im Auto schon eingebaut, aber da musst du halt extra daf√ľr bezahlen, um die aktivieren zu k√∂nnen oder das Navi oder das Airbag oder was auch immer, die sich vielleicht einfallen lassen, was halt eben nicht standardm√§√üig zum Fahrzeug geh√∂rt, sondern eben dazukommen muss. Da gibt’s auch sehr viel Kritik an diesem gesamten Ding, aber das sind halt √úberlegungen, die zumindest schon laut angestellt wurden.

[30:17] Kurz zu druckern, was auch die Runde gemacht hat, als HP jetzt Flukerpatronen per Abo anbieten möchte.

[30:24] Manchmal eine ganz gute Idee sein kann, aber es hat eben die Frage, wie sie’s anbieten. Also wenn ich mir die Druckerpatronen erstmal besorgen muss und die dann bei mir im √§h Drucker erstmal vertrocknen und wenn ich was drucken will, erstmal Geld an HP bezahlen muss, um dann festzustellen, ach nee, sind ausgetrock Das w√§re nat√ľrlich √§h ein bisschen bl√∂d an der Stelle. Es ist da immer auch die Umsetzbarkeit. Idealerweise, bedeutet ja Software, also Service, dass die Kunden genau das bekommen, was sie haben m√∂chten wenn sie’s haben m√∂chten, wenn sie’s gerade brauchen und regelm√§√üig neue Updates bekommen zu einer auf lange Sicht, vielleicht sogar geringeren Betrag, m√ľssen sie bezahlen, aber regelm√§√üig eine gr√∂√üere Anschaffung, weil Enterprise-Software ist verdammt teuer. Ist man da reingeguckt hat und sich die mal kaufen musste als √§h kleiner √§h als Person zu Hause, Sieht man ja die ganzen Betr√§ge nicht, die √§h Firmen bezahlen, um wirklich coole Software benutzen zu k√∂nnen, Wobei es da auch durchaus von solcher regionalen Anbietern g√ľnstigere Konditionen geben kann, aber Problem ist halt meistens, wenn man dann nur so sich an die √ľblichen Gro√üen wendet Da sind wir n√§mlich √ľbrigens √§h sogar gerade selbst in einem Projekt mit drinnen, √§hm was unter dem Schlagwort Cloud Cluster l√§uft. Da kann man gerne mal in ein paar Wochen bei Homeoffice minus Cloud Punkt DE nachschauen. Da werde ich auch so kleine √úbersichten mal mit reinstellen wo wir halt eben so regionale Angebote, die halt auch durchaus kosteng√ľnstiger sein k√∂nnen mit reinstellen werde.

[31:43] Eben die Masse macht’s auch auf auch Kleckerbetr√§ge, wenn ich halt bei gen√ľgend Leuten Abo mir hole, das summiert sich halt. Genau und der Vorteil f√ľr die √§h F√ľr Bereitsteller, f√ľr die, die das programmieren und √§h zur Verf√ľgung stellen, w√§re eben okay, wir haben einen verl√§sslichen, monatlichen Betrag, der regelm√§√üig reinkommt, wenn Einkommen, wir k√∂nnen unsere Mitarbeitenden bezahlen. Mhm. Wir m√ľssen nicht f√ľrchten, dass ab n√§chsten Monat lieber mehr unsere Software kauft, weil all diese haben wollen sie schon und kommt nix mehr rein. Genau, also im Bestfall ist Software, Essensservice, eine gute, feine Sache, wenn es wie so alles nicht als Modell missbraucht wird. Es geht halt eben darum, √§h wir bieten, Diese Software halt eben an als eine Dienstleistung gegen Geb√ľhr, das hei√üt du zahlst nur, wenn du’s benutzt, lieber Kunde und wir als Anbieter √§h haben da nat√ľrlich auch nur Geld, wenn es benutzt wird, aber haben dadurch nat√ľrlich auch einen anderen √§h Reiz, uns auch regelm√§√üig mit der Software auseinandersetzen, die zu verbessern und aktuell zu halten ist ein gutes Gesch√§ft f√ľr beide Seiten. Das muss eben vor und gegeben sein. Es m√ľssen regelm√§√üig sinnvolle Updates kommen. Es muss sich um Probleme gek√ľmmert werden, weil sonst und nicht einfach nur bezahlbar die jeden Monat, damit wir das zur Verf√ľgung stellen und wir machen aber mit, weil du teilst ja sowieso. Ja. Das ist dann immer Sache wie der Anbieter da tickt.

[32:56] Am Ende angekommen. Das war’s mit der Zeit. Genau. Heute ging es um SARS Software, Assess Service, wie immer Shownotes, Infografien, alle aktuellen Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven Newsletter-Briefing Infos unter Onlinegeister dot com Schr√§gstrich Newsletter. Lied er dich im Radio, spiele aber nicht im Podcast, verlinke ich an das Bodyfylist, Und ein Hinweis, speziell auf unsere Podcast-H√∂rer, Online-Geister wird unter eine Creative-Commons CC bei ND-Lizenz ver√∂ffentlicht, also liebt es, teilt es, seid kreativ damit, aber bitte informiert uns. Und dann verabschieden wir uns vom Thema, die ich demn√§chst pers√∂nlich √§h kennenlernen werde √§hm da ich mit meiner Band zum Zeitpunkt der Aufnahme in Zukunft gewurzelt habe und der Ausstrahlung ist, wo er erst in der Vergangenheit. Ich hoffe, es sind coole Typen mit uns auf dem Konzert, sind LXO, aus Leipzig und Ihnen das Lied Slot Dragon. Letzten Samstag in Leipzig bei der zweiten rauen Nacht LXO mit Slot Dragon und damit sind wir wieder bei Radio Curax und den Online-Geistern bei den Hausmeistereien.

Moderatoren & Gäste

An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

Gespielte Musik in der Radioversion

F√ľr alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist.

Quellen & Links

  • siehe SocialMediaStatistik.de

Erwähnte Folgen

Hören & Download

Onlinegeister als Podcast abonnieren bei Amazon Music PodcastsOnlinegeister als Podcast abonnieren bei RTL+
Back to Top